Kennel Erimathi

Ehemalige

Hier finden Sie Informationen zu allen Erimathi-Hunden meines Rudels, die nicht

mehr in der Zucht sind oder das Rudel aus den verschiedensten Gründen verlassen

haben. Ich möchte hier somit einen Platz für alle “Rentner” schaffen ebenso wie für

Hunde, die es nicht in die Zucht geschafft haben, und die Geliebten, die über die

Regenbogenbrücke gegangen sind. Es soll eine Seite der Erinnerung sein, denn ich

möchte, dass Hunde, die mir soviel bedeuten, hier einen Platz als Teil der Erimathi-

Homepage finden.

“Choco”

Choco wurde bezüglich der Hüftgesundheit leider nur mit

HD C 1 ausgewertet. Es ist mir jedoch ein fester Grundsatz

nur mit HD A und HD B ausgewerteten Tieren zu züchten,

um die größtmögliche Wahrscheinlichkeit gesunder

Nachkommen zu wahren. Choco lebt nun zusammen mit

Erimathi Cimmi ganz in der Nähe in Hamburg und ich habe

weiterhin guten Kontakt zu ihr. Dennoch war die

Entscheidung sie abzugeben enorm schwer. Das Herz sagte

mir ich müsse sie bei mir behalten, aber sie war zu dem

damaligen Zeitpunkt ein junger Hund, der als Familienhund

in Cimmis wundervoller Familie einen großartigen Platz hat.

Letztlich entschied ich dann zu Gunsten von Cimmis

Familie, die ich damit sehr glücklich gemacht habe, auch

wenn es mir selbst schmerzte.

“Dixie”

Dixie ist nach insgesamt vier erfolgreichen

Welpenaufzuchten in die wohlverdiente Zuchtrente

übergegangen. Sie ist Mutter von insgesamt 26 Welpen. Ihre

Gene bleiben der Zucht erhalten, denn ihre Tochter Emma

hat die Zuchtzulassung erfolgreich bestanden und ist Teil

meines Rudels.

Emma hat ebenfalls schon Welpen bekommen. Ihre

Erstgeborene Kukka Lumi ist folglich Dixies Enkelin. Mit ihr

lebt Dixie nun im Süden Deutschlands und trifft sich dort

auch immer wieder mal mit Erimathi Greta und Erimathi

Diego. Sie hat also auch weiterhin viel Lapphund-Kontakt.

“Opa”

Unser „Opa“ musste leider am 16.12.2019 aufgrund von

allgemeiner Altersschwäche, die durch eine

Krebserkrankung verstärkt und beschleunigt wurde,

eingeschläfert werden. Er war Zeit seines Lebens ein

fröhlicher und glücklicher Rüde mit einer besonderen

Vorliebe für blonde Damen. Dann konnte er sein volles

Repertoire hervorbringen und zeigen was für ein

liebenswürdiger Zeitgenosse er war.

Er ist Vater von 4 Würfen und insgesamt 18 Welpen in

meiner Zuchtstätte geworden. Seine Gene werden von

Erimathi Nalle weitergegeben.

“Amaranthe”

Amaranthe lebt mittlerweile glücklich mit ihrem Lapphund-

Freund Erimathi Jalmari und ihrer neuen Familie im hohen

Norden Deutschlands. Sie ist ein sehr sensibler Hund und

braucht viel menschliche Aufmerksamkeit, die möglichst nur

ihr zu Teil wird. Im Rudel fühlte sie sich nie richtig wohl und

wurde immer wieder mal von den ranghöheren Hündinnen

gemobbt. Aus diesem Grund entschied ich mich schweren

Herzens zu ihrem Wohle und ihrer Zufriedenheit eine

Familie für sie zu finden, die ihr die Liebe und Zuneigung

schenkt, die sie zum Glücklichsein braucht.

Amaranthe hatte einen Wurf in meiner Zuchtstätte und bekam dabei 6 Welpen. Ihre Gene verbleiben allerdings nicht in der Lapphund-Population, denn keiner ihrer Welpen hat den Weg in die Zucht gefunden.

“Della”

Auch Della befindet sich mittlerweile genauso wie ihre

Schwester Dixie in der wohlverdienten Zuchtrente. Nach

insgesamt vier erfolgreichen Welpenaufzuchten mit 30

Nachkommen lebt sie nun mit Erimathi Qitu und ihrer

Familie im Norden Deutschlands. Der Jungspund Qitu tut

ihr sehr gut und sie kümmert sich hingebungsvoll um ihn,

pflegt ihn und säubert ihn gern und ausgiebig.

Die Gene meiner ehemaligen Leithündin verbleiben

glücklicherweise in der Zucht. Ihre Tochter Erimathi Minna

hat die Zuchtzulassung bestanden und wird die Gene in die

nächste Generaton tragen.

“Cony”

Cony war die „Übermutter“ meines Rudels. Sie schaffte es

selbst Katzen und andere Tierarten zu bemuttern und zu

behüten. So warf sie insgesamt 6 Würfe in meiner

Zuchtstätte. Ihre Würfe waren aber meist eher klein und so

bekam sie 30 Nachkommen. Doch auch wenn das Dasein als

Mutter ihre Erfüllung war muss einmal Schluß sein.

Dennoch fiel ihr der Übergang schwer und die

Eingewöhnung in das neue Leben bei Ihrer Familie war nicht

ganz leicht für sie, auch wenn sie nun mit ihrer Enkelin

Erimathi Sweet Akira zusammen lebt.

Conys Gene bleiben der Zucht erhalten. Sie hat ihre tollen Mutterinstinkte an ihre Tochter Erimathi Feemi weitergegeben, die meine Zucht bereichert.

“Pippi”

Die kleine Pippi, die aus einer Zuchtstätte in Frankreich

stammt, kam leider schon etwas kränklich zu mir. Anfangs

ging es ihr noch recht gut, aber der Stress des Umzugs nach

Deutschland war scheinbar eine zusätzliche Belastung für ihr

Immunsystem. Trotz des größtmöglichen Engagements des

Tierarztes und größter Bemühungen mit verschiedensten

Behandlungsansätzen gelang es nicht Pippi zu stabilisieren.

Sie verweigerte die Futteraufnahme meist und nahm nicht

zu. Sie war zu keiner Zeit schwerer als 4kg. Durch die

Futterverweigerung wurde sie zusätzlich immer schwächer.

Am 27.09.2019 verstarb Pippi. Sie wurde nicht einmal ein

Jahr alt. Die genaue Todesursache konnte nicht geklärt

werden. Selbst eine Obduktion brachte keine Klarheit. Es

brach uns das Herz so früh von einem so liebevollen Wesen

Abschied nehmen zu müssen.

Kennel Erimathi
Kennel Erimathi

Ehemalige

Hier finden Sie Informationen zu allen Erimathi-

Hunden meines Rudels, die nicht mehr in der

Zucht sind oder das Rudel aus den

verschiedensten Gründen verlassen haben. Ich

möchte hier somit einen Platz für alle “Rentner”

schaffen ebenso wie für Hunde, die es nicht in die

Zucht geschafft haben, und die Geliebten, die über

die Regenbogenbrücke gegangen sind. Es soll eine

Seite der Erinnerung sein, denn ich möchte, dass

Hunde, die mir soviel bedeuten, hier einen Platz

als Teil der Erimathi-Homepage finden.

“Choco”

Choco wurde bezüglich der

Hüftgesundheit leider nur mit

HD C 1 ausgewertet. Es ist mir

jedoch ein fester Grundsatz nur

mit HD A und HD B

ausgewerteten Tieren zu züchten,

um die größtmögliche

Wahrscheinlichkeit gesunder

Nachkommen zu wahren. Choco

lebt nun zusammen mit Erimathi

Cimmi ganz in der Nähe in

Hamburg und ich habe weiterhin

guten Kontakt zu ihr. Dennoch

war die Entscheidung sie

abzugeben enorm schwer. Das

Herz sagte mir ich müsse sie bei

mir behalten, aber sie war zu dem

damaligen Zeitpunkt ein junger

Hund, der als Familienhund in

Cimmis wundervoller Familie

einen großartigen Platz hat.

Letztlich entschied ich dann zu

Gunsten von Cimmis Familie, die

ich damit sehr glücklich gemacht

habe, auch wenn es mir selbst

schmerzte.

“Dixie”

Dixie ist nach insgesamt vier

erfolgreichen Welpenaufzuchten in die

wohlverdiente Zuchtrente

übergegangen. Sie ist Mutter von

insgesamt 26 Welpen. Ihre Gene

bleiben der Zucht erhalten, denn ihre

Tochter Emma hat die Zuchtzulassung

erfolgreich bestanden und ist Teil

meines Rudels.

Emma hat ebenfalls schon Welpen

bekommen. Ihre Erstgeborene Kukka

Lumi ist folglich Dixies Enkelin. Mit

ihr lebt Dixie nun im Süden

Deutschlands und trifft sich dort auch

immer wieder mal mit Erimathi Greta

und Erimathi Diego. Sie hat also auch

weiterhin viel Lapphund-Kontakt.

“Opa”

Unser „Opa“ musste leider am

16.12.2019 aufgrund von allgemeiner

Altersschwäche, die durch eine

Krebserkrankung verstärkt und

beschleunigt wurde, eingeschläfert

werden. Er war Zeit seines Lebens ein

fröhlicher und glücklicher Rüde mit

einer besonderen Vorliebe für blonde

Damen. Dann konnte er sein volles

Repertoire hervorbringen und zeigen

was für ein liebenswürdiger

Zeitgenosse er war.

Er ist Vater von 4 Würfen und

insgesamt 18 Welpen in meiner

Zuchtstätte geworden. Seine Gene

werden von Erimathi Nalle

weitergegeben.

“Amaranthe”

Amaranthe lebt mittlerweile glücklich

mit ihrem Lapphund-Freund Erimathi

Jalmari und ihrer neuen Familie im

hohen Norden Deutschlands. Sie ist ein

sehr sensibler Hund und braucht viel

menschliche Aufmerksamkeit, die

möglichst nur ihr zu Teil wird. Im

Rudel fühlte sie sich nie richtig wohl

und wurde immer wieder mal von den

ranghöheren Hündinnen gemobbt. Aus

diesem Grund entschied ich mich

schweren Herzens zu ihrem Wohle und

ihrer Zufriedenheit eine Familie für sie

zu finden, die ihr die Liebe und

Zuneigung schenkt, die sie zum

Glücklichsein braucht.

Amaranthe hatte einen Wurf in meiner Zuchtstätte und bekam dabei 6 Welpen. Ihre Gene verbleiben allerdings nicht in der Lapphund- Population, denn keiner ihrer Welpen hat den Weg in die Zucht gefunden.

“Della”

Auch Della befindet sich mittlerweile

genauso wie ihre Schwester Dixie in

der wohlverdienten Zuchtrente. Nach

insgesamt vier erfolgreichen

Welpenaufzuchten mit 30

Nachkommen lebt sie nun mit Erimathi

Qitu und ihrer Familie im Norden

Deutschlands. Der Jungspund Qitu tut

ihr sehr gut und sie kümmert sich

hingebungsvoll um ihn, pflegt ihn und

säubert ihn gern und ausgiebig.

Die Gene meiner ehemaligen

Leithündin verbleiben glücklicherweise

in der Zucht. Ihre Tochter Erimathi

Minna hat die Zuchtzulassung

bestanden und wird die Gene in die

nächste Generaton tragen.

“Cony”

Cony war die „Übermutter“ meines

Rudels. Sie schaffte es selbst Katzen

und andere Tierarten zu bemuttern

und zu behüten. So warf sie insgesamt

6 Würfe in meiner Zuchtstätte. Ihre

Würfe waren aber meist eher klein und

so bekam sie 30 Nachkommen. Doch

auch wenn das Dasein als Mutter ihre

Erfüllung war muss einmal Schluß

sein. Dennoch fiel ihr der Übergang

schwer und die Eingewöhnung in das

neue Leben bei Ihrer Familie war nicht

ganz leicht für sie, auch wenn sie nun

mit ihrer Enkelin Erimathi Sweet Akira

zusammen lebt.

Conys Gene bleiben der Zucht erhalten. Sie hat ihre tollen Mutterinstinkte an ihre Tochter Erimathi Feemi weitergegeben, die meine Zucht bereichert.

“Pippi”

Die kleine Pippi, die aus einer

Zuchtstätte in Frankreich stammt, kam

leider schon etwas kränklich zu mir.

Anfangs ging es ihr noch recht gut,

aber der Stress des Umzugs nach

Deutschland war scheinbar eine

zusätzliche Belastung für ihr

Immunsystem. Trotz des

größtmöglichen Engagements des

Tierarztes und größter Bemühungen

mit verschiedensten

Behandlungsansätzen gelang es nicht

Pippi zu stabilisieren. Sie verweigerte

die Futteraufnahme meist und nahm

nicht zu. Sie war zu keiner Zeit

schwerer als 4kg. Durch die

Futterverweigerung wurde sie

zusätzlich immer schwächer. Am

27.09.2019 verstarb Pippi. Sie wurde

nicht einmal ein Jahr alt. Die genaue

Todesursache konnte nicht geklärt

werden. Selbst eine Obduktion

brachte keine Klarheit. Es brach uns

das Herz so früh von einem so

liebevollen Wesen Abschied nehmen

zu müssen.